Den Opfern rechter Gewalt eine Stimme geben!

Dies zeigt ein aktueller Fall rechter Gewalt in Hannover: In der Silvesternacht fand in der Innenstadt ein brutaler Übergriff von Neonazis auf einen 18-jährigen statt. Eine Gruppe von etwa acht Männern schlug auf den Jugendlichen ein. Er erlitt Verletzungen am Kopf. Gegen zwei bekannte Neonazis aus Wunstorf und Kleefeld läuft nun eine Anzeige wegen schwerer
Körperverletzung. Weitere Täter konnten jedoch nicht ermittelt werden,
da die Polizei trotz vieler Aufforderungen des Betroffenen die Videobänder der Üstra nicht sicherte. Dies zeigt, dass die Polizei, aber auch Medien und Politik das Thema Rechte Gewalt längst nicht so ernst nehmen, wie sie es sollten. Ein solches Fehlverhalten von der Polizei muss Konsequenzen haben!

In Hannovers Stadtteilen, beispielsweise in Misburg oder Kleefeld, aber auch in der Innenstadt werden die Zeichen einer aktiven rechten Szene immer offensichtlicher. In Kneipen und auf öffentlichen Plätzen treffen sich Anhänger der rechten Szene ungestört zum Feiern und verschandeln die Straßen mit faschistischen Graffitis und Aufklebern. Wir werden nicht zulassen, dass Neofaschisten in der Gesellschaft auf diese Art und Weise an Einfluss gewinnen.
Wir wenden uns nicht nur gegen rechte Gewalt, sondern gegen diese menschenverachtende Ideologie an sich.
Beteiligen Sie sich an den Aktionen am 05. und 06. März und setzen Sie ein lautes Zeichen gegen rechte Gewalt in Hannover und anderswo.
Denn eins ist sicher: Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!





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